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Onkyo M-505 - eine sehr feine Endstufe

von:  | Kategorie: Gerätevorstellungen

Heute nun endlich stelle ich die Endstufe zu dieser bereits vor zweieinhalb Jahren gezeigten Edel-Anlage von Onkyo vor – die M-505. Der alte Bericht ist hier zu finden:  http://www.good-old-hifi.de/onkyo_m-505_t-909_p-303_u-30_e-30/   Diese äußerlich kleine, aber mit über 17 kg recht gewichtige und dazu mit zwei mal 165 Watt sinus an 4 Ohm auch sehr kräftige, Endstufe sieht dazu noch außergewöhnlich aus. Wie gemacht für Musikliebhaber, die keinen großen Wert auf optischen Prestige legen. mehr lesen

Kenwood BASIC C1 und M1- Spitzenklasse für wenig Geld von 1982

von:  | Kategorie: Gerätevorstellungen

Im Jahr 1982 hatte die Marke Kenwood schon ein gutes Jahr zuvor das damals revolutionäre Sigma-Drive-System auf den Markt gebracht. Zuerst in den Modellen KA-800, 900 und 1000, die leider vom Publikum nicht so gut angenommen wurden, da sie in Kunststoffgehäusen steckten. Kenwood nannte dies „nichtmagnetische Konstruktion“, aber der potentielle Käufer empfand dies eher als billig. Selbst die großen Spitzenmodelle aus der „Extra Dry-Serie“ wie L-01A und L-07M hatten die Sigma-Drive-Technologie nicht vorzuweisen. So entschloss man sich bei Kenwood eine Serie auf den Markt zu werfen, die einfach aber sinnvoll konstruiert war. Wertig in der Anmutung, hoch in der Qualität, aber einfach in der Ausstattung – und vor allem: sehr preiswert! Man nannte diese neue Serie „BASIC“, äußeres Kennzeichen: alle Fronten waren in schwarz gehalten. Man konnte zwischen zwei Vorverstärkern wählen (C1 und C2), ebenso zwei Endstufen (M1 und M2), dazu gab es zwei Tuner (T1 und T2), sowie ein Kassettendeck das Basic X1, welches einem KX-880 entsprach – nur eben mit schwarzer Front. Um es vorwegzunehmen: diese Serie hatte einen phänomenalen kommerziellen Erfolg. mehr lesen

Potentiometer kratzt - was tun?

von:  | Kategorie: Do-It-Yourself Tipps

Das Problem kennt wohl jeder, das Poti macht krachende Geräusche im Lautsprecher, sobald man es bewegt. Dreht man ein paar mal hin und her geht es zwar wieder, aber es kommt später immer wieder. Viele Bastler, aber auch Profitechniker sprühen dann Kontaktreiniger hinein, die das Problem dann mittelfristig beheben. Aber auch da kommt das Kratzen wieder, meist nach einigen Wochen, spätestens aber nach einigen Monaten. Die Kontaktreiniger haben leider eine unangenehme Nebenwirkung – sie spülen die Kohlebeschichtung der Schleiferbahn ab, wodurch man sich langfristig erheblich größere Probleme einhandelt, bis hin zur Zerstörung des Potis. mehr lesen

Kenwood 650 - ein prachtvoller Vollverstärker in gun grey metallic

von:  | Kategorie: Gerätevorstellungen

1973 wurden die Kensonic Laboratories gegründet, in der Hauptsache von Jiro Kasuga, einem der Kenwood-Eigner. Er wollte künftig, zusätzlich zu den üblichen Geräten, sehr hochwertige Geräte bauen und verkaufen. Dafür war die neu gegründete Firma gedacht – die Geräte von Kensonic Laboratories heißen Accuphase, bis heute. Aber bereits drei Jahre später, 1976 wollte man auch bei Kenwood hochwertige Geräte ins Programm aufnehmen und nannte diese dann „Premium“. Die ersten Modelle waren zwei Vollverstärker Model 500 und Model 600, nebst einer Vor-, End-Verstärker Kombination mit Tuner mit Namen 700C, 700M und 700T. In Deutschland gab man diesen Geräten vorsichtig den Namen „Geräte der Sonderklasse“. Die Premium-Geräte wurden von Accuphase entwickelt und dann bei Kenwood gebaut und obwohl diese Produkte am Markt starke Konkurrenten waren, profitierten beide Firmen am Ende davon. Ein Kenwood Modell 600 hat heute einen ebenso guten Ruf wie ein Accuphase E-202. mehr lesen

Kenwood KR-9060 - ein echter Monster-Receiver

von:  | Kategorie: Gerätevorstellungen

Und noch einer von Kenwood in gun metal grey, denn dieser Receiver in silber heißt KR-9600, in gun metal grey, was den Audio-Clubs der Militärs vorbehalten war, hieß er dann KR-9060, bis auf die Frontplatte sind die beiden völlig identisch. Er erschien 1976 und leistete satte 2 mal 200 Watt Sinus an 4 Ohm und wog 24 kg. Schon ein beeindruckendes Stück Technik und mit 58 mal 42 cm (bei 17 cm Höhe) auch schon recht ausladend. Die sind heute selten bei uns hier, denn Receiver in dieser Größenordnung wurden nicht gerade häufig verkauft. mehr lesen