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Kenwood BASIC C1 und M1- Spitzenklasse für wenig Geld von 1982

von:  | Kategorie: Gerätevorstellungen

Im Jahr 1982 hatte die Marke Kenwood schon ein gutes Jahr zuvor das damals revolutionäre Sigma-Drive-System auf den Markt gebracht. Zuerst in den Modellen KA-800, 900 und 1000, die leider vom Publikum nicht so gut angenommen wurden, da sie in Kunststoffgehäusen steckten. Kenwood nannte dies „nichtmagnetische Konstruktion“, aber der potentielle Käufer empfand dies eher als billig. Selbst die großen Spitzenmodelle aus der „Extra Dry-Serie“ wie L-01A und L-07M hatten die Sigma-Drive-Technologie nicht vorzuweisen. So entschloss man sich bei Kenwood eine Serie auf den Markt zu werfen, die einfach aber sinnvoll konstruiert war. Wertig in der Anmutung, hoch in der Qualität, aber einfach in der Ausstattung – und vor allem: sehr preiswert! Man nannte diese neue Serie „BASIC“, äußeres Kennzeichen: alle Fronten waren in schwarz gehalten. Man konnte zwischen zwei Vorverstärkern wählen (C1 und C2), ebenso zwei Endstufen (M1 und M2), dazu gab es zwei Tuner (T1 und T2), sowie ein Kassettendeck das Basic X1, welches einem KX-880 entsprach – nur eben mit schwarzer Front. Um es vorwegzunehmen: diese Serie hatte einen phänomenalen kommerziellen Erfolg. mehr lesen