Aimor OA-4100

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Heute stelle ich einen kleinen, aber wirklich sehr seltenen Verstärker vor, der dem Forumsmitglied Idefix gehört. Über die Marke Aimor findet man kaum etwas im Netz, lediglich dass es sie gab. Der Verstärker hört auf den Namen OA-4100 und leistet etwa 2 mal 40-45 Watt Sinus an 8 Ohm. Er ist sehr flach gebaut und mit einem Ringkerntrafo ausgestattet.

Er benötigte eine Schalter- und Potikur, neue Knöpfe (die waren zusammengestückelt) und der Ruhestrom musste eingestellt werden.

[Bild: u2JwZ.jpg]

So sieht er von innen aus. Links der Netztrafo, darunter vier Elkos zu je 3.300µF die aus Platzgründen zu zwei Paaren parallel geschaltet sind, rechts und links aussen die Endstufenblöcke mit Kühlkörpern.

[Bild: xbGWE.jpg]

In den Endstufen stecken die seltenen Transistoren von NEC (2SB617 und 2SD587) die eigentlich weltweit nicht mehr zu bekommen sind (wir haben zum Glück noch geringe Bestände). Sie waren aber nicht defekt.

[Bild: G8cnt.jpg]

[Bild: V3KQn.jpg]

So sieht er im ganzen aus. Er besitzt zwei Tape-Anschlüsse auch in DIN, daneben TUNER , AUX und PHONO, es lassen sich zwei Lautsprechergruppen anschließen. Die Verarbeitung ist durchaus ordentlich.

[Bild: GSamS.jpg]

[Bild: 0ltUA.jpg]

Die Typenschilder – leider etwas verwackelt. Makroaufnahmen sollte ich wohl besser vom Stativ machen, sorry.

[Bild: hwmlz.jpg]

Die neuen Knöpfe hat er von einem Kenwood Receiver geerbt – die stehen ihm aber ganz gut, finde ich.

[Bild: s0PY8.jpg]

Und noch die Rückseite mit den großen Schraubklemmen.

2 Kommentare für “Aimor OA-4100

  1. Hallo Herr Kern,
    Ich habe diesen Verstärker auch, er war bis zu meinem Umzug auch noch intakt, leider ging bei der Umzugsaktion Die schraubbare Sicherung (1,6 A Fuse) mit Verschluss, verloren. Gibt es hierfür eine Lösung?
    Mfg aus dem Rheinland
    Bernhard Fuß

  2. Natürlich gibt es da eine Lösung – die sollte jedoch nicht hier in den Kommentaren zu den Berichten gefunden werden. Bitte eine normale email an post[at]good-old-hifi[punkt]de schreiben.

    Beste Grüße
    Armin

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