Akai AA-5800

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Volker (UriahHeep) hat, weiß der Kuckuck woher, einen ultraseltenen Verstärker aufgetrieben einen Akai AA-5800 von 1973. Na, ja Volker wird ja von Einigen hier auch Mr. Akai genannt, also sollte es einen nicht wundern, wenn es sich um einen Verstärker eben dieser Marke handelt. Er ist der größte Amp in dieser Reihe, die kleineren Brüder heißen AA-5200 und AA-5500. Der AA-5800 hat 2 mal 60 Watt sinus an 4 Ohm (war damals schon recht viel) und wiegt 11,5 kg. Er ist schon sehr modern aufgebaut mit einer symmetrisch angesteuerten Endstufe ohne Elkos im Ausgang. Und hübsch ist er, sieht mal ganz anders aus, als die Üblichen.

Zunächst mal Bilder aus dem Inneren, Blick von oben:

[Bild: akai-aa5800-1-40477dstou1y.jpg]

und von unten:

[Bild: akai-aa5800-5-40477ds5tux2.jpg]

Es fallen die Steckkarten (Treiberplatinen) auf und die großen Siebelkos, wobei es hier keine Doppelmono-Schaltung ist, sondern lediglich je zwei parallel geschaltet sind (6.800µF mal vier).

[Bild: akai-aa5800-2-40477dsqwuko.jpg]

[Bild: akai-aa5800-3-40477dsrmu8c.jpg]

Hier die Endstufentransistoren von Sanken, für 1973 ultraschnelle Typen. Er klingt auch recht ansprechend.

[Bild: akai-aa5800-4-40477ds11uzf.jpg]

Hier nun Bilder von aussen, die Holzseitenteile will sich Volker noch selbst neu furnieren.

[Bild: akai-aa5800-6-40477ds6vuk5.jpg]

[Bild: akai-aa5800-7-40477dsamu97.jpg]

[Bild: akai-aa5800-8-40477ds4zuq8.jpg]

[Bild: akai-aa5800-9-40477dsk8upn.jpg]

Kopfzerbrechen hat mir der Netzschalter bereitet – er ist unten ON und oben OFF – das ist ja mal ungewöhnlich.

[Bild: akai-aa5800-10-40477d9jujz.jpg]

Auf der Rückseite gibt es an Auffälligkeiten nur die Lautsprecheranschlüsse A in 6,3mm-Klinke.

[Bild: akai-aa5800-11-40477ddnuc7.jpg]

Die fehlenden Brücken sind nun auch an Ort und Stelle.

[Bild: akai-aa5800-12-40477dcoujr.jpg]

Viel Spaß noch mit diesem ganz raren Gerät, Volker! Wenn die Lautsprecherstrippen und die Klinkenstecker da sind (Dienstag) schicke ich ihn Dir wieder.

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