HITACHI HMA-6500

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So, nun sind auch die restlichen Geräte aus dieser Anlage fertig, zunächst die Endstufe von einem anderen Hersteller nämlich Hitachi, der jahrelang eine Referenzendstufe im Programm hatte: die HMA-7500. Diese hier ist die kleine Schwester HMA-6500, auch in MOS-FET-Technik, die Hitachi damals einführt, in dem die ersten MOS-FET-Leistungstransistoren in TO3-Gehäusen auf den Markt gebracht wurden.

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Die hier sind es, heute nur noch schwierig und falls überhaupt sehr teuer zu bekommen.

Die Endstufe stammt von 1980 und wiegt 9,4 kg, sie leistet zweimal 55 W Sinus an 8 Ohm, der Aufbau mutet für meine Begriffe nicht besonders hochwertig an. Sie spielt aber sehr ordentlich. Ich musste die beiden Siebelkos erneuern und ein neues Relais einbauen, zudem wurde die US-Steckdose tot gelegt und ein vorschriftsmäßiges 3poliges Netzkabel angebaut.

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Hier die Innenansicht, links der Netztrafo, unten mittig die beiden neuen Siebelkos, die Endstufentransistoren findet man hinten an der Rückwand.

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Hier die Gesamtansicht, einfach, aber große beleuchtete VU-Meter.

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Schlicht und zeitlos.

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Den Metern bei der Arbeit zuzusehen macht durchaus Spaß.

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Der Lausprecherumschalter für zwei Paare und das Hinweisschild auf die damals neue Technologie, auf die übrigens in der Folge etliche Hersteller aufsprangen, z.B. SONY.

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Und die Ansicht der Rückseite.

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