Holzgehäuse für CT-F700

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Niko hat mal wieder ein Holzgehäuse gebaut – für ein Pioneer Cassettendeck, für das es (meiner Meinung nach) kein Holzgehäuse gegeben hat, wohl aber für ähnliche, größere Modelle. Nach diesem Vorbild enstand das Holzhäuschen für den CT-F700 von 1978, das ist die Serie, bevor die „blaue Ära“ begann, also alle Geräte die die berühmten blauen Floureszensdisplays hatten. Dieser hier hatte noch drei mit Glühlampen beleuchtete Zeigerinstrumente.

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Für denselben Sammler, habe ich eine Tuner/Verstärker-Kombination hergerichtet, die er als Geburtstagsgeschenk für seinen Bruder gekauft hat. Diese DENON-Kombination, ebenfalls aus dem Jahr 1978, war optisch dermaßen gut in Schuss, dass die technische Herrichtung doppelt Spaß gemacht hat. Der Verstärker PMA-400 hat 2 mal 65 Watt sinus an 4 Ohm und wiegt 13 kg, der dazu gehörende Tuner TU-400 ist stark mit dem TU-500 der vorhergehenden Serie verwandt, er hat allerdings keinen AM-Bereich, wohl aber die berühmte Trommel-Skala und die beiden aussen angeordneten Level-Meter, die das Ausgangssignal des Tuners anzeigen oder als Power-Anzeige dienen, wenn man das Ausgangssignal erst durch den Tuner und erst dann zu den Boxen leitet.

Der PMA-400 ist mit einem lupenreinen Doppel-Mono-Netzteil ausgestattet, wovon die zwei Transformatoren und die vier Elkos zeugen.

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Von aussen sind diese Geräte wahre Klassiker, denn die Gestaltung ist zwar schlicht, aber ohne jeden Schnörkel und daher vollkommen zeitlos.

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Neben einer umfassenden Schalterkur erhielt der Verstärker ein neues Relais und eine neue Power-Lampe und die Tantal-Elkos wurden gegen übliche Elkos ausgetauscht. Er ist wirklich sehr solide verarbeitet und spielt wieder wie neu.

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Die Rückansicht, auch eine Auftrennung von Vor- und Endverstärker ist vorgesehen.

Der dazu passende Tuner TU-400 ist genau so solide aufgebaut. Er verfügt über einen 5fach-Drehko und einen starken Empfang.

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Auffallend ist die Trommelskala, die von hinten beleuchtet wird und stets nur eine kleinen Ausschnitt in der Front anzeigt.

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Die Aussengestaltung orientiert sich stark an seinem Vorgänger TU-500 und wird von den beiden beleuchteten Power-Metern dominiert, von denen das linke auch als Feldstärkeanzeige benutzt werden kann.

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Bei dem Tuner wurde der Drehko gereinigt und das gesamte Empfangsteil neu abgeglichen, zudem die gesamte Beleuchtung (5 Lampen) erneuert.

[Bild: Denon_TU_400_010_16547_Birkenwerder.jpg]

Hier noch die Rückseite des Tuners.

Also wenn ich der Bruder wäre, der diese Kombi zum Geburtstag geschenkt bekommt, ich würde mir vor Freude…na, ja egal, ich bin es ja nicht. Aber eine wunderschöne Anlage ist es dennoch!

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