Pioneer SX-1250 - Nachschlag

sind hier: Home » Gerätevorstellungen » Pioneer SX-1250 – Nachschlag

Lennart hatte am 9. und 10. November angefangen einen SX-1250 zu restaurieren. Niko hatte das Gehäuse neu furniert, doch leider stellte sich heraus, dass die vier dicken Siebelkos ausgelaufen waren, so dass erstmal neue bestellt werden wussten. Die Größenordnung 22.000µF 80V sind schon recht ordentlich, aber durchaus erhältlich, sogar von Nippon Chemicon (Nichicon). Allerdings ist die Größe dieser Baueile im Verlauf der vergangenen 30 Jahre doch beträchtlich geschrumpft – hier mal ein Größenvergleich:

[Bild: AOz2j.jpg]

Das Problem, dass sich daraus ergab ist der Einbau. Lennart hat das, in Anlehnung an seine Methode der Lautsprecherklemmen, mittels Acrylglasplatten gelöst, die hier im Innern nicht lackiert werden müssen und deswegen klarsichtig bleiben. Nun schaut das so aus:

[Bild: zdio9.jpg]

[Bild: jiswE.jpg]

Hier mal einer der vier alten Elkos an der Unterseite, weil wir oft gefragt werden, wie das denn aussieht, wenn die Elkos ausgelaufen sind:

[Bild: W46UC.jpg]

Der Rest an dem SX-1250 war nur Routine und Fleiss, das Endergebnis will ich Euch aber nicht vorenthalten – immerhin ist das, ausser dem SX-1980, der größte Pioneer-Receiver ever und, wie wir dank Siamac und Bruno wissen, einer der am besten verarbeiteten Receiver, hier, wie gesagt mit neu furniertem Holzgehäuse:

[Bild: 28Vvi.jpg]

[Bild: NTxqs.jpg]

[Bild: 0HcbI.jpg]

[Bild: TRx4K.jpg]

Und noch ein Blick auf die Rückseite – hier war, wie bei fast allen Receivern dieser Baureihe, der Ferritantennenhalter ausgebrochen (weil der Kunststoff versprödet), wir haben die Antenne daher unsichtbar fixiert (also nicht mehr bewegen, Thomas! – falls Du hier mitliest).

[Bild: CqAqV.jpg]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.