SANYO DCX-8000K

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Heute, am heiligen Sonntag, hatte ich ein Gerät auf dem Tisch, welches Martin (leserpost) gehört und das ich klanglich sehr mag. Es spielt sehr kräftig auf, obwohl es „nur“ zwei mal 43 Watt sinus an 8 Ohm leistet und erinnert mich dabei an die Quadroreceiver von Sansui (QRX…), die ich ebenfalls sehr schätze. Der SANYO DCX-8000K stammt von 1975 und wiegt 12 kg. Er war der größte Receiver aus der Familie DCX-2000, 4000, 6000 und eben 8000. Alle hatten ein (foliertes) Holzgehäuse und sind erheblich besser, als ihr Ruf es vorher sagt.

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Hier gibt es Einblicke in das Innenleben, welches an sich nichts Ungewöhnliches zeigt. Insgesamt darf den Sanyos aber eine überdurchschnittliche Qualität etwa auf dem Niveau von Pioneer bestätigt werden. Was viele gar nicht glauben…

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Die gesamte Beleuchtung wurde erneuert (obschon da neue, aber leider verkehrte, Lampen drin waren). Ebenso musste der Lampenkasten für die Quellenanzeige aus Aluminium neu angefertigt werden, da der alte völlig deformiert war. Die MIC-Lampe musste ersetzt werden.

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Der Tuner wurde ebenfalls komplett neu abgeglichen und empfängt nun wieder sauber in Stereo, auch wurden alle Schalter und Potis gereinigt und versiegelt. Das High-Filter knackt konstruktionsbedingt beim ersten Betätigen einmal, danach längere Zeit nicht mehr (dort entlädt sich ein Kondensator).

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Hier die Rückansicht, dort wurden die fehlenden PreOut-MainIn-Brücken und eine abgebrochene Lautsprecherklemme ersetzt.

Nun darf er in Martins Wohnzimmer Platz nehmen, hoffentlich bekommt er noch, wie zuerst geplant, ein neu furniertes Gehäuse.

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