SONY TA-3140F

sind hier: Home » Gerätevorstellungen » SONY TA-3140F

Diese süße kleine Endstufe wurde heute fertig – in Wirklichkeit waren drei gleiche davon in der Werkstatt, aber es geügt ja eine davon vorzustellen. Die Sony TA-3140F hat beachtliche 2 mal 35 Watt sinus an 8 Ohm (aber 2 mal 95 Watt Musikleistung) und stammt aus dem Jahr 1971 (!). Sie ist die kleine Schwester der TA-3200F, die exakt doppelt so breit ist aber über 2 mal 100W sinus leistet. Gedacht waren diese Endstufen für die Mehrkanal-Anlagen die seinerzeit von Pioneer und eben Sony angeboten wurden. Man hatte eine elektronische Frquenzweiche (TA-4300F), die man hinter den hervorragenden Vorverstärker (TA-2000F) schaltete und konnte dann zwei Dreiwege-Anlagen mit einer TA-3200F für die Tieftöner und zwei TA-3140F für die Mittel- und Hoch-Töner einsetzen. Damals war das eine Klasse, die man später mit High-End tituliert hätte, die TA-3140F kostete stolze 800 DM damals.

So schaut die Stereo-Endstufe von innen aus:

[Bild: sony-ta-3140f-1-180576tu35.jpg]

die überarbeiteten Platine:

[Bild: sony-ta-3140f-2-1805796u6w.jpg]

die Endtransistoren auf den Kühlkörpern:

[Bild: sony-ta-3140f-3-18057b9utp.jpg]

von aussen:

[Bild: sony-ta-3140f-4-1805761uvh.jpg]

[Bild: sony-ta-3140f-5-180570xuhe.jpg]

Der Ein-/Ausschalter mit neuer LED-Anzeige in original grün (war leider vorher schon auf gelbe LED umgebaut):

[Bild: sony-ta-3140f-8-18057pvu2v.jpg]

Hier die beiden Eingangspegelsteller:

[Bild: sony-ta-3140f-6-18057ueumk.jpg]

die gerändelten Knöpfen dienen übrigens nicht zum Einstellen, sondern es handelt sich um eingeschraubte Deckel, die das Verstellen verhindern. Um den Pegel zu verstellen. muss man den Deckel abschrauben und dann mit einem Schraubendreher einstellen. Das ist wegen des Mehrwege-Einsatzes so gemacht worden, damit der einmal gefundene „richtige“ Pegel nicht versehentlich verstellt werden konnte.

[Bild: sony-ta-3140f-7-1805767uzv.jpg]

und noch ein Bild von der Rückseite:

[Bild: sony-ta-3140f-9-18057r9ue1.jpg]

Eine nette kleine Endstufe, die sogar richtig dick aufspielt und sich nicht verstecken muss, trotz des beachtlichen Alters von 43 Jahren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.