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Yamaha YP-700

von:  | Kategorie: Gerätevorstellungen

Dieser wundervoll erhaltene Plattenspieler wurde bei uns komplett überholt. Sein Benutzer war mit ihm zusammen aufgewachsen, da seine Eltern sich diesen Plattenspieler Anfang der 70er Jahre neu zulegten. Er wurde 1972 hergestellt und gehört zur ersten Serie, die die Firma Yamaha in Deutschland anbot. Das Design ist klassisch und schlicht. Da gibt es keinen Firlefanz, nur wenige Bedienelemente und die Formen sind sehr harmonisch. Ausser dem Riemen war im Prinzip auch nichts defekt, lediglich der Motor machte mit heftigen Geräuschen auf sich aufmerksam.

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YAMAHA TC-1000

von:  | Kategorie: Gerätevorstellungen

Heute war mal wieder ein Kassettenrekorder auf meinem Tisch: ein YAMAHA TC-1000 (er gehört Nico hier aus dem Forum). Er stammt von 1978 und ist wahrlich sehr roust gebaut. Er hat 2 Motoren, 2 Köpfe und eine mechanische Steuerung, aber er strahlt eine Solidität aus, die ihresgleichen sucht.

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YAMAHA CR-2020

von:  | Kategorie: Gerätevorstellungen

Und wieder wurde ein schöner großer, klassischer Receiver fertig. Der YAMAHA CR-2020 stammt von 1979 und war der zweitgrößte Receiver im Programm damals, größer war nur noch der riesige und ultraseltene CR-3020. Die kleineren Brüder waren, CR-1020, 820, 620, 420 und der kleine CR-220. Er hatte 2 mal 100 Watt Sinus an 8 Ohm, wog 18,6 kg und hatte bereits einen Phono-MC-Anschluss. Er war beachtliche 52 cm breit und hatte ein echtholzfurniertes Holzgehäuse.

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Yamaha K-850

von:  | Kategorie: Gerätevorstellungen

So, hier mal ein Kassettendeck von Yamaha – optisch ein totaler Klassiker. In einem traumhaften Zustand! Es waren bereits alle Riemen erneuert, Lämpchen waren neu – dennoch transportierte das Laufwerk bei PLAY und FF/REW nur noch sehr, sehr schwach. Ebenso war die Gummiandruckrolle stark verschlissen.

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Yamaha MX-1000

von:  | Kategorie: Gerätevorstellungen

Lennart hat ein kleines Meisterstück abgeliefert! Wir erhielten eine wirklich „dicke“ Endstufe von Yamaha aus dem Jahr 1988, die mit 2 mal 440 Watt Sinus an 4 Ohm angegeben ist, aber auch mal eben knapp 2 mal 1000 W Impulsleistung an 2 Ohm abgeben kann. Dazu werden bis zu 1.700 Watt aus dem Netz aufgenommen. Sie wiegt nur 20,5 Kg, was bei der Leistung recht wenig ist. Dies bringt eine spezielle Technk zustande, die in diesem Gerät insgesamt vier Endstufen zusammen arbeiten lässt. Zwei „normale, kleine“ Endstufen, arbeiten wie gewohnt und können alle Leistungen bis etwa 2 mal 150 Watt erbringen. Zusätzlich gibt es noch zwei „große“ Endstufen, die nur dann kurzzeitig angesteuert werden, wenn größere Leistung benötigt wird.

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Yamaha AX-700

von:  | Kategorie: Gerätevorstellungen

Aus dem Jahr 1987, in dem Yamaha als Konzern 100 Jahre alt wurde, kam eine neue Reihe von Geräten auf den Markt, die alle ein X in der Bezeichnung hatten – das war neu. Der zweitgrößte Vollverstärker aus diesem Programm war der AX-700, es gab daneben noch AX-400, 500 und 900. Er leistet sagenhafte 2 mal 130 Watt Sinus an 8 Ohm, was für ein ein Gewicht von 11,5 kg wirklich beachtlich ist.
Er verfügt über einen Phonoeingang, der umschaltbar für MC und MM ausgelegt ist, daneben CD (erstmals mit Direct-Taste), Tuner und Video/Aux und zusätzlich noch drei Tape bzw. DAT-Ein-/Ausgänge mit selektiver REC-Out-Schaltung versehen. Obendrein ist er noch auftrennbar, allerdings nicht klassisch mit Lautstärkestellung und Klangbeeinflussung, sondern nur als Adaptor In und OUT z.B. für Equalizer und ähnliches. Auffallend ist auch die YAMAHA-Eigenheit, die Loudness-Beeinflussung stufenlos über ein Poti zu ermöglichen, wobei die Lautstärke konsequenterweise in gleichem Maße abnimmt. Ein schönes Sammlerstück, wenn auch noch nicht richtig alt.

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Yamaha C-2A

von:  | Kategorie: Gerätevorstellungen

Lennart hat einen Yamaha C-2A instandgesetzt, ein Spitzenvorverstärker von 1979. Den gab es nur in schwarz, er war sehr, sehr hochwertig gebaut, in 4 mm starkem Strangpressaluminium, welches gleichzeitig als Kühlkörper dient – Gesamtgewicht knapp 8 kg -ganz schön heftig für einen Preamp. Das Gerät kostete seinerzeit 2.398,- DM, was sehr selbstbewußt von Yamaha war. Besonders das Phonoteil besitzt einen wirklich guten Ruf. Die dazu passende Endstufe hieß M-2A.

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