TEC Komponenten

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Auf meinem Tisch hatte ich eine sehr seltene, aber dafür wirklich extrem gut erhaltene Anlage, bestehend aus aufeinander abgestimmten Geräten (Tuner, Vorverstärker, Endverstärker und Kassettendeck) des Labels TEC. Ich schreibe extra Label, denn ein Hersteller ist das nicht. Ich vermute als Hersteller TENSAI dahinter, bin mir aber nicht sicher. Ich glaube schon Universum-Geräte gesehen zu haben, die sehr, sehr ähnlich gefertigt waren. Wenn da jemnd mehr weiß, ich bin für jede Information dankbar.

Obschon das Label TEC sofort immer als Billigmarke (noname) abgetan wird, ist die Qualität der Geräte durchaus ernst zu nehmen. Der Verstärker liefert 2 mal 55 Watt an 4 Ohm, die Qualität und der Klang entsprechen
durchaus Mittelklassegeräten namhafter Hersteller. TEC gab dem Quartett den Namen System 5000. Vermutlich gehörten auch passende Lautsprecherboxen dazu. Auffällig ist, dass sämtliche Anschlussbuchsen in deutscher Norm gehalten sind (sicherlich nur bei den für Deutschland gedachten Modellen). Die Anlage wurde komplett überholt, wirklich instandzusetzen gab es nichts, was auch nicht gegen die Qualität spricht.

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Der Endverstärker von innen.

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Die Endstufen sind mit damals sehr verbreiteten Toshiba-Transistoren aufgebaut.

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Von aussen sehr schlicht, aber hübsche VU-Meter eingebaut. Es gibt zwei Paar Lautsprecherausgänge (nur mit DIN-Lautsprechersteckern) und vorne eine Kopfhörerbuchse.

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Der Vorverstärker ist innen ähnlich aufgebaut, alles bekannte, schon zigtausendmal gesehene Bauteile…

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Auch die Platine gibt keinen Aufschluss über die Herkunft.

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Der Vorverstärker ist mit einem dreistufigen Klangregelnetzwerk, zwei Filtern und immerhin sechs Eingängen ausgestattet – auch hier alles in DIN.

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Der Tuner ist innen ebenfalls so aufgebaut, dass er einem wie ein alter Bekannter vorkommt.

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Ein ALPS-Drehko mit drei FM-Gängen.

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Die Beleuchtung ist sehr eindrucksvoll gestaltet, die Anzeigen bereits mit LED’s ausgestattet.

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Die Anschlüsse am Tuner, auch die für Antennen, sind alle in DIN-Norm ausgeführt – es gibt an der gesamten Anlage keine einzige Klemme oder Klemmschraube.

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Das Kassettendeck besitzt ein Laufwerk, welches ich noch nie woanders gesehen habe.

[Bild: TEC_TX_5000_01_56321_Rhens.jpg]

Als Besonderheit wird das Kassettenfach elektrisch geöffnet, nicht mit einem Motor, sondern mit einem Hubmagnet, der die Verriegelung frei gibt und mittels einer mechanischen Dämpfung die Tür langsam öffnet.

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[Bild: TEC_TX_5000_03_56321_Rhens.jpg]

Hier wurden neue Riemen eingebaut, das Laufwerk überholt und auch ein neuer Tonkopf eingebaut, der alte zeigte bereits deutliche Verschleißspuren.

[Bild: TEC_TX_5000_04_56321_Rhens.jpg]

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Hier finden sich exakt die gleichen VU-Meter wie in der Endstufe.

[Bild: TEC_TX_5000_06_56321_Rhens.jpg]

[Bild: TEC_TX_5000_07_56321_Rhens.jpg]

Auch hier das gleiche Bild – ausschließlich DIN-Anschlüsse – keine einzige Cinch- oder Kl

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