WEGA B-4610

sind hier: Home » Gerätevorstellungen » WEGA B-4610

Und wieder etwas fertig geworden:
diese Bandmaschine WEGA B-4610 stammt von 1976 und ist die schwarze Version der SONY TC-755A. Diese semiprofessionelle Maschine in Viertelspur und 9,5 + 19cm/s gab es auch als Halbspurversion mit 19 + 38 cm/s, dann hieß das Modell TC-756-2. WEGA in Fellbach bei Stuttgart war damals vollständig im Besitz von Sony und hatte etliche Modelle im Programm, die denen von Sony bis aufs Haar glichen – sie hatten jedoch alle schwarze Frontplatten. Auch die SONY-Tochter AIWA steuerte Mini-Anlagen in schwarz zum WEGA-Programm bei.

Die Maschine wurde komplett gewartet und gereinigt, bekam neue Riemen und wurde neu eingemessen (auf LPR35 von RMG). Auf Wunsch des stolzen Besitzers wurde das Holzgehäuse in Makassar furniert und anschließend mit 14 Schichten Klarlack in Klavieroptik lackiert (so viele Schichten waren wegen des unebenen Furniers notwendig). Nun hat das Gerät eine sehr edle Optik.

Der Aufbau glänzt mit drei schweren Motoren, drei Ferritköpfen und schönen großen Zeigerinstrumenten:

[Bild: wega-b4610-1-96215lic41ra8.jpg]

[Bild: wega-b4610-2-96215licw9p9p.jpg]

Hier nun von aussen, die TC-755A ist die direkt Konkurrentin der Revox B-77:

[Bild: wega-b4610-5-96215lica6pi0.jpg]

[Bild: wega-b4610-6-96215lic9mqty.jpg]

[Bild: wega-b4610-7-96215lic8kr2e.jpg]

[Bild: wega-b4610-8-96215licviost.jpg]

[Bild: wega-b4610-9-96215lice4qdy.jpg]

[Bild: wega-b4610-10-96215lipjoj3.jpg]

Und noch die Rückansicht:

[Bild: wega-b4610-3-96215licamolv.jpg]

[Bild: wega-b4610-4-96215licnyow2.jpg]

Ich staune immer wieder, wie diese mittlerweile knapp 40 Jahre alte Technik nach etwas Arbeit wieder absolut zuverlässig arbeitet. Der Klang ist, nach Einmessung, nicht von der Quelle zu unterscheiden (jedenfalls nicht mit meinen Ohren).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.