YAMAHA A-1

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Auf meinem Tisch wurde nun ein echter Klassiker in schwarz fertig: der als sehr musikalisch geltende YAMAHA A-1 von 1977, seinerzeit revolutionär, weil Yamaha gegen den Strom schwamm und statt vieler Bedienelemente an der Front zum Minimalismus überging. Meines erachtens einer der ersten Verstärker mit einer Direct-Taste und das schon 1977! Er leistet zwei mal 85 Watt Sinus an 8 Ohm nach DIN und bringt knapp 16 kg auf die Waage – und er hat bereits einen MC-Eingang! Einfach klassisch – wurde wahlweise in schwarz oder silber angeboten.

Defekt war hier so einiges, da war schon mal ein Kollege vor mir am Werk und hat Sicherungswiderstände mit Widerständen und elektronischen Sicherungen ersetzt – die waren wieder durch. Die Ursache, defekte Transistoren im Phonovorverstärker, war leider nicht behoben worden. Zudem strotzte das Gerät vor kalten Lötstellen und gab ganz schön Offset-Spannung aus, die Boxen knackten richtig beim Einschalten, auch das Relais war schon mit schleifenden Maßnahmen behandelt Zudem mussten die Lampen erneuert werden – die alten funktionierten zwar, waren jedoch abenteuerlich mit den Drähten unisoliert verlötet. Alles in allem also eine aufwändige Reparatur.

Blick von oben in das geöffnete Gerät:

[Bild: wqGzH.jpg]

dito von unten:

[Bild: 1C8aO.jpg]

Ansicht, der sehr aufgeräumten Front:

[Bild: YQg9f.jpg]

Mit geöffneter Klappe, unter der sch die übrigen Bedienelemente befinden:

[Bild: Q4OYg.jpg]

Sehr puristisch ausgestattet:

[Bild: K5jhb.jpg]

[Bild: 6MDIt.jpg]

Heckansicht:

[Bild: WMKKy.jpg]

Immer wieder ein gern gesehener Patient, so ein A-1.

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