Yamaha M-2

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Soeben habe ich eine Yamaha-Endstufe fertig gestellt, die sich einem Zustand befindet, der sich von einem Neugerät eigentlich so gut wie nicht unterscheidet! Gänzlich ohne Kratzer oder Macken – einfach grandios. Dabei ist diese Endstufe ohnehin schon recht selten, sie stammt aus dem Jahr 1980 und hat satte 2 mal 240 Watt sinus an 8 Ohm bei einem Däpfungsfaktor von 200, wiegt 23 kg und kostete seinerzeit 2.498,- DM. Der dazu gehörende Vorverstärker heißt C-2. Die Optik ist sehr schlicht mit zwei Power-Anzeigen per LED-Ketten und drei beleuchteten Schaltern, wie man sie auch von den Vollverstärkern dieser Zeit kennt (A-760, 960 und 1060 oder A-1 z.B.).

Zu machen war kaum etwas daran, selbst die Relaiskontakte waren noch prima. Ich habe alle drei Lampen erneuert, eine war durchgebrannt. Zudem wurde der Ruhestrom und der Offset penibel eingstellt. Ansonsten eine Reinigung – alles andere war bestens.
Der Besitzer hatte das gute Stück 10 Jahre lang eingekellert und sich anschließend nicht getraut einfach wieder einzuschalten so habe ich sie am Trennstelltrafo langsam hochgefahren.

[Bild: cnYmX.jpg]

Hier ein Blick von oben ins Gerät, mittig der riesige Ringkerntrafo, darüber unter einem Blech verborgen die beiden Siebelkos, rechts und links die Endstufen.

[Bild: 9ACJI.jpg]

Hier von unten geschaut – pure Technik.

[Bild: bjwJu.jpg]

Der Deckel ist überall perforiert, die Wärme kann überall ungehindert ausströmen.

[Bild: yR1uc.jpg]

Die neuen Lampen.

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Die Power-LED-Ketten.

[Bild: 47TnK.jpg]

Die schlicht gehaltene Front.

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Rechts und links eigentlich nichts als Kühlkörper.

[Bild: kIFRp.jpg]

Die Rückseite mit den zwei Paar Ausgängen oben und zwei Eingängen (AC und DC – also mit oder ohne Koppelkondensator im Eingang).

Der Zustand ist schon atemberaubend!

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