Yamaha R-300

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So, heute mal wieder ein Brot & Butter-Gerät, ein Yamaha R-300 von 1981, der ein foliertes Holzgehäuse hat und 2 mal 45 Watt Sinus an 4 Ohm leistet, er wiegt 7,7 kg und hat noch größere Brüder: R-500, 700, 900, 1000 und 2000.

Der Kleine ist übersichtlich aufgebaut und klingt auch ganz ordentlich. Er hat alles was man wirklich braucht und sieht auch nicht schlecht aus.

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Links Netzteil und Endstufe, rechts Vorverstärker und Empfangsteil.

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Hier die Hybridendstufe mit Spannungstreiber beide in Zweikanaltechnik aus der Nähe.

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Hier der Drehkondensator (Drehko) aus der Nähe, ein Standardfrontend von Alps, findet man auch bei Kenwood und anderen Marken. FM 3fach und AM 2fach.

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Hier eine Aussenansicht des Gerätes mit dem folierten Holzgehäuse.

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Die Folie ist aber sehr hübsch, sieht alles andere als billig aus.

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Hier die Front, wie gesagt, alles was man braucht ist vorhanden und auch wenn es das kleinste Modell ist, alles sehr solide gefertigt.

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Um ein Tuninginstrument einzusparen ging man hier einen interessanten Weg: die beiden grünen Leuchtdioden am Skalenzeiger weisen dem Bediener genauso den Weg zur korrekten Abstimmung. Einfach, aber wirkungsvoll. Auf eine Feldstärkeanzeige wurde völlig verzichtet. Geht auch.

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Zum Schluss noch ein Blick auf die Rückseite, alles einfach aber sehr solide. Der hält nochmal 30 Jahre, locker!

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