Accuphase bot 1976 auch diese aktive Frequenzweiche an.
Sie kann 2- oder 3-Wege darstellen, für 4- oder Mehr-Wege benötigt man dann eine weitere F-5. Die Besonderheit gegenüber anderen aktiven FRequenzweichen anderer Anbieter liegt darin, dass die Übergangs-Frequenzen nicht einstellbar sind. Alles was man an der Weiche bedienen kann ist ein Netzschalter an der Front und Pegelsteller für die Lautstärke an den Vorverstärkerausgängen für Mittel- und Hochton an der Rückwand. Die Übergangsfrequenzen werden durch das Einstecken von Stereo- Modulen bestimmt, die es als Zubehör gab und zwar mit diesen Frequenzen: 100/180/250/350/500/650/800/1200/1800/2500/3500/5000/7000/8000/10000/12500 Hz. Das entspricht etwa einem Abstand von jeweils einer Dritteloktave. Die Flankensteilheit kann auf diesen Karten (Module) mittels einem Schiebeschalter pro Kanal zwischen 12 und 18db/Oktave gewählt werden. Die Module musste man extra dazu kaufen. Sie haben die Typenbezeichnungen CB- und dann die gewünschte Hz-Zahl. Insgesamt sehr aufwändig und robust aufgebaut, wie man das von Accuphase ja auch kennt.
Was an diesem Exemplar merkwürdig ist, die drin steckenden Module sind CB-100 Hz und CB-7000 - welche Lautsprecher soll man damit denn betreiben??


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hififan (Mittwoch, 23 Juli 2025 12:23)
Z.B. Manger, mit Ionenhochtöner und großem Sub...
Vintage-Sammler (Montag, 11 August 2025 13:43)
Auch für ein Mark Levinson HQD-System ( Hartley Subwoofer, 2x Quad ELS57 übereinander und ein Decca Bändchen in der Mitte) würde diese Abstimmung der Weiche passen.