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Denon POA-4400

Nach dem großen Achtungs-Erfolg der Denon POA-3000 und der POA-8000, die in den einschlägigen Zeitschriften hochgelobt wurden, schob man 1987 dann preiswertere Monoblöcke nach. Als Einsteigermodell fungierte die POA-4400, die auf das große VU-Meter auf der Front verzichtete, um preiswerter zu sein. Hier war der Hifi-Fan mit 998,- DM schon dabei - bisher eine Region, in der es keine Monoblöcke zu kaufen gab.

 

Die POA-4400 leistet aber 250 Watt sinus an 4 Ohm nach DIN und kann damit auch sehr wirkungsgradarme Boxen treiben.

Der Aufbau ist dabei aber durchaus hochwertig, sogar ein Eingang mit XLR-Stecker war zusätzlich zur Cinchbuchse vorhanden. Mit 1V Empfindlichkeit können alle üblichen Vorverstärkerausgänge verwendet werden.

 

Der Verkaufserfolg war so groß, dass man 1989 eine Nachfolgerin namens POA-4400A nachschob, für die man dann aber schon 1.248,- DM zahlen musste. Diese sind heute noch stärker verbreitet, man muss sich schon bemühen, diese beiden zu unterscheiden, obschon sie nicht baugleich sind!


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